Am vergangenen Samstag empfingen die Hannover Grizzlies Ladies die Bremen Venom auf heimischem Rasen in der Stammestraße. Passend zum Spitzenspiel zeigte sich der Sommer von seiner besten Seite: strahlender Sonnenschein, 29 Grad – ein heißer Gameday in jeder Hinsicht.
Pünktlich um 15 Uhr erfolgte der Kickoff. Bremen entschied sich, den Ball zu empfangen, verlor ihn jedoch schnell: Ein harter, gezielter Tackle provozierte einen, den Hannover sichern konnte. Der erste Drive der Offense brachte zwar noch keine Punkte, doch die Defense zeigte sich von Beginn an deutlich stabiler als im Hinspiel und hielt Bremen zunächst in Schach. Die Gäste, die für die Playoff-Qualifikation eine Punktedifferenz von mindestens +24 benötigten, setzten schließlich ein erstes Ausrufezeichen: Ein präziser Pass von QB #14 Anna-Lena Kiehne auf TE #8 Kiara Kiehlbeck brachte die ersten sechs Punkte. Der anschließende Two-Point-Versuch über Ria van Düllen scheiterte an einer wachsamen Grizzlies-Defense.
Ob dieser Rückstand den entscheidenden Funken entzündete oder ob es der Wille nach Heimrecht im Viertelfinale war – nun fand auch die Offense von Hannover ihren Rhythmus. QB #19 Jacqueline Schlüter verteilte die Pässe sicher, #5 Lilly Gudd und #3 Saskia Rast erliefen immer wieder wichtige Yards und First Downs. Schließlich brach Rast durch die Bremer Abwehrreihe und erzielte den ersten Touchdown für Hannover. Kickerin #87 Lena Mössinger verwandelte sicher – 7:6 für die Grizzlies.
Im zweiten Quarter folgte ein Moment, der die Stimmung in der Stammestraße zum Kochen brachte: Cornerback und ehemalige Receiverin #6 Susanne Heuer fing einen gegnerischen Pass spektakulär ab und trug ihn – unter lautem Jubel der Fans – direkt bis in die Endzone. Der Extrapunkt saß und so ging es mit einer 14:6-Führung in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel blieb die Defense der Grizzlies das Maß aller Dinge. Mehrfach zwang sie Bremen nach dem vierten Versuch vom Feld und ließ keine weiteren Punkte zu. Zwar ging ein Field-Goal-Versuch knapp daneben, doch die Offense ließ nicht locker. QB #11 Jennifer Isensee fand immer wieder sichere Anspielstationen in #20 Jette Schwiek, #10 Alejandra Hernandez und #2 Lena Grüger. Kurz vor der Endzone war es erneut #3 Saskia Rast, die das Leder in die „heiße Zone“ trug – 20:6 (PAT nicht gut).
Bremen kam in der Offense nicht mehr ins Spiel, während Hannover weiter Druck machte. Kurz vor dem Abpfiff setzte Rast mit ihrem dritten Touchdown den Schlusspunkt unter eine starke Teamleistung. Der PAT verfehlte diesmal sein Ziel, doch am Endstand änderte das nichts: 26:6 für die Hannover Grizzlies Ladies.
Mit diesem Sieg krönen sich die Grizzlies zu den Nordmeister*innen der GFWL2 und sichern sich das Heimrecht im Viertelfinale Anfang September. Dort wartet der Zweitplatzierte aus der Westgruppe – die Solingen Paladins, heißt – die Fans können sich schon jetzt auf ein weiteres Heimspiel voller Energie und Kampfgeist freuen!
Pünktlich um 15 Uhr erfolgte der Kickoff. Bremen entschied sich, den Ball zu empfangen, verlor ihn jedoch schnell: Ein harter, gezielter Tackle provozierte einen, den Hannover sichern konnte. Der erste Drive der Offense brachte zwar noch keine Punkte, doch die Defense zeigte sich von Beginn an deutlich stabiler als im Hinspiel und hielt Bremen zunächst in Schach. Die Gäste, die für die Playoff-Qualifikation eine Punktedifferenz von mindestens +24 benötigten, setzten schließlich ein erstes Ausrufezeichen: Ein präziser Pass von QB #14 Anna-Lena Kiehne auf TE #8 Kiara Kiehlbeck brachte die ersten sechs Punkte. Der anschließende Two-Point-Versuch über Ria van Düllen scheiterte an einer wachsamen Grizzlies-Defense.
Ob dieser Rückstand den entscheidenden Funken entzündete oder ob es der Wille nach Heimrecht im Viertelfinale war – nun fand auch die Offense von Hannover ihren Rhythmus. QB #19 Jacqueline Schlüter verteilte die Pässe sicher, #5 Lilly Gudd und #3 Saskia Rast erliefen immer wieder wichtige Yards und First Downs. Schließlich brach Rast durch die Bremer Abwehrreihe und erzielte den ersten Touchdown für Hannover. Kickerin #87 Lena Mössinger verwandelte sicher – 7:6 für die Grizzlies.
Im zweiten Quarter folgte ein Moment, der die Stimmung in der Stammestraße zum Kochen brachte: Cornerback und ehemalige Receiverin #6 Susanne Heuer fing einen gegnerischen Pass spektakulär ab und trug ihn – unter lautem Jubel der Fans – direkt bis in die Endzone. Der Extrapunkt saß und so ging es mit einer 14:6-Führung in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel blieb die Defense der Grizzlies das Maß aller Dinge. Mehrfach zwang sie Bremen nach dem vierten Versuch vom Feld und ließ keine weiteren Punkte zu. Zwar ging ein Field-Goal-Versuch knapp daneben, doch die Offense ließ nicht locker. QB #11 Jennifer Isensee fand immer wieder sichere Anspielstationen in #20 Jette Schwiek, #10 Alejandra Hernandez und #2 Lena Grüger. Kurz vor der Endzone war es erneut #3 Saskia Rast, die das Leder in die „heiße Zone“ trug – 20:6 (PAT nicht gut).
Bremen kam in der Offense nicht mehr ins Spiel, während Hannover weiter Druck machte. Kurz vor dem Abpfiff setzte Rast mit ihrem dritten Touchdown den Schlusspunkt unter eine starke Teamleistung. Der PAT verfehlte diesmal sein Ziel, doch am Endstand änderte das nichts: 26:6 für die Hannover Grizzlies Ladies.
Mit diesem Sieg krönen sich die Grizzlies zu den Nordmeister*innen der GFWL2 und sichern sich das Heimrecht im Viertelfinale Anfang September. Dort wartet der Zweitplatzierte aus der Westgruppe – die Solingen Paladins, heißt – die Fans können sich schon jetzt auf ein weiteres Heimspiel voller Energie und Kampfgeist freuen!
