Satzung 1897 Linden e.V.

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN, SITZ UND ZWECK

§ 1
Der am 2. September 1897 gegründete Verein führt den Namen „Fußball-Verein 1897 Linden e.V.“
Er ist im Vereinsregister eingetragen und hat seinen Sitz in Hannover.

§ 2
a) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
b) Ziel des Vereins ist die körperliche Ertüchtigung und sportliche Weiterbildung seiner Mitglieder.
c) Der Verein wird ehrenamtlich geleitet. Zur Durchführung seiner Bestrebungen kann er haupt- und nebenamtliche Kräfte beschäftigen.
d) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwe-cke.
e) Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet wer-den. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
f) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
g) Der Verein ist frei von politischen, rassistischen und religiösen Tendenzen.

§ 3
Die Farbe des Vereins ist blau-weiß-orange. Die Farbe der Spielkleidung ist weiß. Ausnah-men sind nach Absprache mit dem Gesamtvorstand möglich.

§ 4
Der Verein ist Mitglied der zuständigen Landes- und Fachverbände seiner Abteilungen.

§ 5
Das Geschäftsjahr beginnt am 1. Januar und endet am 31. Dezember des Jahres.

§ 6
a) Der Verein hat ordentliche und außerordentliche Mitglieder.
b) Ordentliche Mitglieder:
die aktiven und passiven Mitglieder ab 16 Jahre.
Außerordentliche Mitglieder sind:
Jugendliche unter 16 Jahre.
c) Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar und nicht vererblich. Die Ausübung der Mit-gliedschaft kann nicht einem anderen überlassen werden.

§ 7
a) Mitglied werden kann jede unbescholtene Person.
b) Die Aufnahme erfolgt nach schriftlicher Anmeldung beim Vorstand und Zahlung einer Aufnahmegebühr in Höhe eines Monatsbeitrages, zuzüglich mindestens ein Monats-beitrag.
c) Über die Aufnahme entscheidet der Gesamtvorstand durch einfache Stimmenmehrheit.
d) Bei Nichtaufnahme besteht für den Verein keine Verpflichtung zur Bekanntgabe der Gründe, jedoch erfolgt die Rückzahlung der Aufnahmegebühr und der eingezahlten Monatsbeiträge.
RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER

§ 8
a) Mit der Aufnahme unterwirft sich das Mitglied der Satzung und Ordnung des Vereins.
b) Die Beiträge werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Die Zahlung erfolgt entweder durch bargeldlosen Zahlungsverkehr oder durch Einzahlung auf das Bei-tragskonto bei der Stadtsparkasse Hannover
c) Einmalige und befristete Umlagen oder Zuschläge können erhoben werden. Sie bedürfen der Zustimmung der Mitgliederversammlung. Die Mitgliederversammlung ent-scheidet durch einfache Stimmenmehrheit.
d) Die Mitgliedschaft beginnt mit der Zahlung der Aufnahmegebühr.
e) Alle Mitglieder haben im Rahmen der Satzung und Vereinsordnung das Recht am Vereinsleben teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu benutzen.
f) Die ordentlichen Mitglieder des Vereins haben volles Stimmrecht. Sie sind wählbar ab 18. Lebensjahr.
g) Sie sind nicht wählbar bei Beitragsrückständen und zu 8 h.
h) Jedem Mitglied muss in seinem Verhalten zu Verein und dessen Mitgliedern, Ehre und Ansehen der Person und des Vereins, oberstes Gebot sein.
i) Die ordentlichen und außerordentlichen aktiven Mitglieder dürfen Sportarten, die im Verein betrieben werden, in keinem anderen Verein ausüben, Ausnahmen bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Vorstandes.

BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT

§ 9
a) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt, Streichung oder Ausschluss.
b) Der Austritt aus dem Verein kann nur zum Quartalsende durch eine schriftliche Erklärung beim Vorstand erfolgen. Er ist jedoch nur zum Quartalsende unter Einhaltung einer 6wöchigen Frist möglich. Die Beitragszahlungen laufen bis zum jeweiligen Quartalsschluss. Umlagen oder Zuschläge für das laufende Geschäftsjahr sind zu zahlen. Sind bis zum Quartalsschluss nicht alle Forderungen des Vereins erledigt, verlängert sich die Mitgliedschaft sofort automatisch um ein Quartal. Sonderregeln können mit dem Vorstand schriftlich vereinbart werden.
c) Die Rechte und Pflichten eines Mitglieds erlöschen mit der Bestätigung des Austritts aus dem Verein.
d) Bei Beendigung der Mitgliedschaft hat das Mitglied alle dem Verein gehörenden Gegenstände, die sich in seiner Verwahrung befinden, zurückzugeben.
e) Die Streichung eines Mitgliedes kann durch Vorstandsbeschluss erfolgen, wenn das Mitglied länger als 6 Monate mit der Beitragszahlung im Rückstand ist. Die Forderung erlischt dadurch nicht. Sonderregelungen können mit dem Vorstand Vereinbart werden.
f) Der Antrag auf Ausschluss kann von jedem ordentlichen Mitglied unter ausführlicher schriftlicher Begründung beim Vorstand gestellt werden. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit.

MITGLIEDERVERSAMMLUNG

§ 10
a) Die Mitgliederversammlung ist das oberste beschließende Vereinsorgan. Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder, die nicht mit Beiträgen für mehr als 3 Mona-te im Rückstand sind. Die nicht stimmberechtigten Mitglieder können vom Versammlungsleiter der Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden.
b) Die ordentliche Mitgliederversammlung beschließt über Aufgaben und Ziele des Vereins. Sie wählt den Vorstand, die Abteilungsleiter, die Funktionäre sowie die Kassenprüfer und entscheidet über die Abberufung dieser Organe oder einzelner ihrer Mitglieder. – Außer Jugendleiter. –
Sie nimmt die Berichte des Vorstandes, der Abteilungsleiter und der Kassenprüfer entgegen und entscheidet, mit Ausnahme der Kassenprüfer, über deren Entlastung. Die Jugendabteilung des Vereins hat eine eigene Jugendordnung. Sie wählt den Jugendleiter selbst. Er wird der Mitgliederversammlung lediglich zu Bestätigung vorgestellt. Der Jugendleiter hat Sitz und Stimme im Gesamtvorstand.
ORDENTLICHE UND AUßERORDENTLICHE MITGLIEDERVERSAMMLUNG

§ 11
a) Die ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet jährlich in-nerhalb von 4 Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres statt. Sie wird vom Vorstand einberufen.
b) Außerordentliche Mitgliederversammlungen müssen nach Beschluss oder nach ei-nem mit Gründen versehenen schriftlichen Antrag, der von mindestens 40 Vereins-mitgliedern in der gleichen Sache gestellt wurde, vom Vorstand innerhalb von 4 Wochen einberufen werden.
c) Die Einberufung der ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung hat mindestens 3 Wochen vorher, unter Angabe der Tagesordnung, in schriftlicher Form zu erfolgen.
d) Anträge zur ordentlichen Mitgliederversammlung müssen mindestens 1 Woche vor der Versammlung, schriftlich beim Vorstand eingereicht werden.
e) Tagesordnungspunkte einer außerordentlichen Mitgliederversammlung können nur solche sein, die zu ihrer Einberufung geführt haben. Andere Tagesordnungspunkte können auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung nur dann behandelt werden, wenn sie die Qualifikation eines Dringlichkeitsantrages besitzen.
f) Dringlichkeitsanträge können nur dann zugelassen werden, wenn die Mitgliederver-sammlung dieses mit 2 / 3 Stimmenmehrheit beschließt. Anträge zur Satzungsände-rung können nicht im Wege des Dringlichkeitsantrages gestellt werden.
Tagesordnung

§ 12
Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung muss folgende Punkte enthalten:
1. Allgemeiner Jahres- und Geschäftsbericht des Vorstandes.
2. Berichte der Abteilungsleiter.
3. Entlastung des Vorstandes.
4. Neuwahlen der Vorstandsmitglieder, der Abteilungsleiter und Kassenprüfer, außer Jugendleiter. Gewählt wird jeweils die 1. oder 2. Rate des Vorstandes oder der Abteilungsleiter. Die 1. und 2. Rate ist wie folgt festgelegt;

1. Rate: Vorsitzender, Schriftführer, Sozialwart, Vergnügungsausschuss sowie 1 Kassenprüfer,
2. Rate: Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden, Kassierer, Sportwart, Pressewart, Ehrenrat und die Abteilungsleiter Rugby, Korbball, Faustball und Gymnastik sowie 1 Kassenprüfer

5. Genehmigung des Haushaltsvorschlages.
6. Anträge.
7. Verschiedenes.

 

VERSAMMLUNGSLEITER UND BESCHLUSSFASSUNG

§ 13
a) Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Sie wird vom 1. Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung, von einem seiner beiden Stellvertreter, geleitet. Die Wahl des 1. Vorsitzenden leitet ein von der Mitgliederversammlung gewählter Versamm-lungsleiter.
b) Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit die Satzung nicht eine andere Mehrheit vorschreibt. Stimmengleich-heit gilt als Ablehnung. Stimmenenthaltungen werden nicht mitgezählt. Jedes Mitglied hat bei der Abstimmung eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
c) Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2 / 3 der abgegebenen Stimmen beschlossen werden. Für eine Beschlussfassung über die Änderung des Vereinszweckes, müssen mindestens die Hälfte der ordentlichen Mitglieder an der Abstimmung teilnehmen.
d) Wahlen zu den Organen sind geheim. Eine Wahl durch Handheben ist mit der Zustimmung der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder zulässig. Bei Wahlen ist ei-ne einfache Stimmenmehrheit entscheidend. Bei gleicher Stimmenzahl findet jeweils ein weiterer Wahlgang statt.
e) Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und dem bestimmten Protokollführer zu unterzeichnen ist.

VERWALTUNG DES VEREINS

§ 14
Die Verwaltung des Vereins geschieht durch:
den engeren Vorstand,
den erweiterten Vorstand,
die ordentliche Mitgliederversammlung
und die außerordentliche Mitgliederversammlung.

VORSTAND, SEINE AMTSZEIT BETRÄGT 2 JAHRE

§ 15
a) Der engere Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, seiner beiden Stellvertreter, dem 1. Schriftführer und dem 1. Kassierer. Für den 1. Schriftführer und den 1. Kas-sierer sollten Stellvertreter bestellt werden.
b) Der erweiterte Vorstand besteht aus dem engeren Vorstand ( § 15 Abs. a) , den Ab-teilungsleitern der einzelnen Sparten und den von der Mitgliederversammlung gewählten Funktionären.
c) Vorstand im Sinne des § 26 BGB, ist der 1. Vorsitzende und seine beiden Stellvertreter. Jeder ist zur alleinigen Vertretung berechtigt. Für das Innenverhältnis gilt jedoch, dass regelmäßig der 1. Vorsitzende und nur im Fall seiner Verhinderung, einer der beiden Stellvertreter den Vorsitzenden des Vereins vertritt.
d) Der Gesamtvorstand bleibt, bis zu einer Neuwahl im Amt. Er beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit hat der 1. Vorsitzende eine zweite Stimme zur Verfügung. Der engere Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Mitglieder anwesend sind.
e) Scheidet ein Mitglied des Gesamtvorstandes aus, so kann ein Ersatzmann für den Rest der Wahlperiode berufen werden:
1. Durch den Gesamtvorstand.
2. Durch die Einberufung einer ordentlichen Mitgliederversammlung.
3. Durch die einzelnen Abteilungen
Für den Fall des Ausscheidens oder der dauernden Verhinderung des 1. Vorsitzen-den ist vom Gesamtvorstand innerhalb von 8 Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung zum Zwecke der Neuwahl des 1. Vorsitzenden einzuberufen.
f) Der Gesamtvorstand gibt sich eine Geschäftsordnung, in der insbesondere der Auf-gabenkreis, die Zusammenarbeit und die Informationspflicht der einzelnen Mitglieder geregelt sein muss.
g) Alle Verhandlungen und Beschlüsse des Gesamtvorstandes sind vertraulich, sofern sie nicht ausdrücklich für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Verstöße können durch den 1. Vorsitzenden geahndet werden.

AUFGABEN DES VEREINS

§ 16
a) Der engere Vorstand im Sinne § 15 Abs. a) fungiert als Finanz- und Verwaltungsrat. Er ist verantwortlich für alle wirtschaftlichen Angelegenheiten und vertritt den Verein gegenüber Behörden und Verbänden.
b) Der engere Vorstand ist verpflichtet, vor Entscheidungen, die für den Verein von grundsätzlicher Bedeutung sein können, die Zustimmung des Gesamtvorstandes ein-zuholen.
c) Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung muss der engere Vorstand einen Ge-schäftsbericht vorlegen. Die Richtigkeit des Jahresabschlusses muss von den Kassenprüfern bestätigt werden. Für das kommende Geschäftsjahr ist ein Haushaltsplan zur Genehmigung vorzulegen, welcher vom Gesamtvorstand genehmigt werden muss.
d) Zum erweiterten Vorstand gehören die Abteilungsleiter der einzelnen Sparten mit Sitz und Stimme. Ihre Aufgabe ist die Leitung und Überwachung des gesamten Sportbetriebes. Sie haben auch auf die wirtschaftliche Arbeit der Abteilung zu achten.
e) Der Gesamtvorstand wird durch den Vorsitzenden einberufen und geleitet. Er soll monatlich tagen. Er ist jederzeit einzuberufen, wenn mindestens 5 seiner Mitglieder dieses beantragen.
f) Der Gesamtvorstand hat die Aufgabe mit einfacher Stimmenmehrheit zu entscheiden bei:
1. Disziplinarmaßnahmen gegen Mitglieder des Vereins bei Verletzung der Verschwiegenheitspflicht.
2. Er kann erkennen auf: Verwarnung, Verweis oder Ausschluss aus dem Verein.
g) Der Ehrenrat besteht aus 3 aktiven oder passiven über 40 Jahre alten Vereinsmitgliedern. Er wird von der Mitgliederversammlung für jeweils 2 Jahre gewählt. Seine Mitglieder dürfen während der Wahlperiode kein Vorstandsamt ausüben. Sie können an Vorstandssitzungen teilnehmen ohne jedoch ein Stimmrecht zu haben.
1. Der Ehrenrat hat folgende Aufgaben:
a. Schlichtung oder Entscheidung über Ehrenstreitigkeiten zwischen Mitgliedern soweit diese vereinsbezogen sind.
b. Vorschlag zu Disziplinarmaßnahmen gegen Mitglieder des Vereins bei Verletzung der Verschwiegenheitspflicht.
c. Er kann vorschlagen auf: Verwarnung, Verweis oder Ausschluss aus dem Verein.
d. Ehrungen vorschlagen und durchführen.
2. Der Ehrenrat kann von jedem Mitglied und dem Vorstand schriftlich angerufen werden. Seine Beschlüsse sind schriftlich zu begründen und dem Vorstand vorzulegen.
3. Die Vereinsmitglieder sind verpflichtet, einer Ladung des Ehrenrates persönlich Folge zu leisten.
4. Der Ehrenrat ist verpflichtet, innerhalb von 4 Wochen nach Eingang eines Antrages das Verfahren zu eröffnen.
h) Der Ehrenrat wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden, der die erforderlichen Verhandlungen leitet. Der Ehrenrat ist beschlussfähig, wenn er ordnungsgemäß geladen ist und mindestens 2 seiner Mitglieder anwesend sind. Er entscheidet mit der Mehrheit der Stimmen, bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
i) Der Pressewart hat die Aufgabe, die Öffentlichkeitsarbeit und die Werbung für den Verein durchzuführen sowie die Berichte für die Vereinszeitung zu koordinieren, den Satz und Druck zu veranlassen und die Herausgabe zu überwachen.

§ 17
Die Amtszeit der Kassenprüfer beträgt 2 Jahre. Sie dürfen keinem anderen Organ des Ver-eins angehören. Sie sollten über 30 Jahre alt sein. Die Kassenprüfer haben über das Ergeb-nis ihrer Prüfungen der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung zu berichten.

AUFLÖSUNG DES VEREINS

§ 18
a) Die Auflösung des Vereins und die Änderung seines Namen können durch eine außerordentliche, zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung, mit einer Mehrheit von mindestens 2 / 3 der Stimmen aller anwesenden Stimmberechtigten beschlossen werden. Die Abstimmung erfolgt namentlich.
b) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks, ist nach Ablösung aller Verbindlichkeiten, das verbleibende Vermögen der Landeshauptstadt Hannover für gemeinnützige Zwecke der Sportjugend zu Übertragen.

Gültig ab 16. März 1984